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TYPO3 oder WordPress

Welches Content Management System ist richtig für mein Unternehmen?
Website ohne Content Management System geht heute (fast) nicht mehr. Vor allem aus Kostengründen sind dabei freie Open-Source Lösungen sehr beliebt.

TYPO3 oder WordPress: Wer gewinnt?

Hier wollen wir zwei, die in Deutschland oft eingesetzt werden, unter die Lupe nehmen.

TYPO3

Laut CMS Crawler sind weltweit zurzeit (März 2017) 340.017 TYPO3 Installationen aktiv. TYPO3 ist an 4. Stelle der weltweit eingesetzten Open Source CMS Frameworks. Was spricht für TYPO3, wer sollte es einsetzen?

Die wesentlichen Pros:

TYPO3 ist zum einen immer dann gut, wenn man eine Website mit vielen unterschiedlichen Inhalten betreiben möchte, die einer komplexeren Ordnung genügen müssen.

TYPO3 ist zum anderen sehr individuell anpassbar ohne die Nachteile eines proprietären Systems.

Außerdem

  • Zukunftssicher: Skalierbares CMS Framework
  • Sicher und immer aktuell: Große, weltweite Community
  • Einfach zu beherrschen: Bedienerfreundlich und flexibel

Der wesentliche Nachteil, im Vergleich zu WordPress ist die Pflege: dazu braucht man in jedem Fall Unterstützung.

typo3.org

WordPress

Laut CMS Crawler sind weltweit zurzeit (März 2017) 9.000.150 WordPress Installationen aktiv.WordPress  ist weltweit die Nummer 1 der Open Source CMS Frameworks.Das hat verschiedene Gründe, die nicht nur in der notorischen Einfachheit der Installation begründet sind, Stichwort «15 Minuten». WordPress, das erkennt im Einsatz schnell sehr deutlich ist eigentlich ein Blog-Framework, das man auch als Website nutzen kann.

Die Vorteile von WordPress

Handlich und mit viel WYSIWYG ausgestattet. das macht das Framework schnell beherrschbar, die Umgebung ähnelt einem besseren Texteditor.

Zumindest die Basisaktualisierungen des Programmkerns sind automatisiert, so dass auch ohne Kenntnisse immer aktuelle Versionen zum Einsatz kommen.

Templates für das Screendesign. Layout ist bei WordPress wie Aussuchen im Katalog.

WordPress hat eine gute mobile App für Tablets und SmartPhones.

Außerdem

  • SEO-freundlich mit dem richtign Plugin
  • Problemlos responsive, mobile Sites
  • Aus dem Stand zu bearbeiten
  • Der Programmkern ist sicher durch automatische Update

Der wesentliche Nachteil, im Vergleich zu TYPO3 ist die Individualisierbarkeit: WordPress-Sites sehen sehr, sehr ähnlich aus. Die Struktur ist immer gleich. WordPress erlaubt so nur wenig Unterscheidbarkeit von Mitwettbewerbern. Ein zweites Problem ist die relative Unsicherheit von WordPress: durch den hohen weltweiten Einsatz sind WordPress-Sites ein beliebtes Ziel von Hackern. Der Programm-Kern von WordPress wird zwar automatisch aktualisiert, die Plugins aber nicht. Unter dieser Adresse gibt es Hinweise auf unsichere Teile von WordPress: WPScan Vulnerability Database

wordpress.org

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